1.7 KiB
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📡 Von SXE zu GITEA – Eine Crumbforest-Netzreise
🛰️ Ausgangspunkt: Mikrotik SXE LTE-Modul
- Ziel: Test eines LTE-basierten Zugangs ohne feste IP
- Verbindung: Ethernet direkt in Routerboard
- Status: Verbindung ins Internet funktionierte, jedoch keine externe Erreichbarkeit
- DNS-Test: DuckDNS zeigte korrekte IP, aber kein Ping oder SSH-Zugriff von außen
- Erkenntnis: LTE-Kanal nach außen ist nur outgoing, ohne Portweiterleitung möglich (Carrier NAT oder Firewall-Einschränkung)
🔧 Zwischenlösung: Nutzung im internen Netzwerk
- SXE-Modul versorgt weiterhin das Netz mit LTE-Daten
- Geräte im LAN haben Internetzugang, aber kein externer Zugang auf Services möglich
- Für Crumbforest-Logik ausreichend, solange alle Teilnehmenden lokal angebunden sind
🔁 Umstieg auf Pi4 als Gateway
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Entscheidung: Nutzung von Pi4 über Ethernet (eth0), ohne LTE-Modul
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Neue Aufgaben:
- Hosting von Gitea nativ (ohne Docker)
- Bereitstellung aller
.md-Dateien über das Webinterface - Lokaler Zugang über z. B.
http://192.168.1.214:3000
📘 Erfolgsmeldung
- Markdown-Dateien wurden erfolgreich übertragen
- Gitea läuft stabil
- Kein externer Zugriff notwendig – das interne Netz genügt für kollaboratives Arbeiten und Lehren
- Eintrag im KrümelLog möglich
🔭 Ausblick
- Warten auf neue SSDs für robustes Neuaufsetzen
- Optional: Aufbau eines lokalen Access Points auf dem Pi4 für Hotspot-Nutzung
- Nächster Schritt: Integration von Gitea mit Terminal- und Blockly-Zugängen
"Der Wald lebt – auch ohne Außenblick. Wenn wir innen verbunden sind, beginnt die Reise." 🌲